Microsoft-Datenschutzbericht
02.03.2026
Das Unternehmen betont, dass Datenschutz ein „grundlegendes Element moderner Technologieentwicklung“ sei und Nutzer*innen klar nachvollziehen können müssten, wie ihre Daten verarbeitet werden. Grundlage dafür bleibt ein Set etablierter Prinzipien wie Nutzerkontrolle, Sicherheit und transparente Datennutzung.
Besonderen Fokus legt Microsoft in diesem Jahr auf die Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz. Die Konzernführung beschreibt ihren Ansatz als eine Kombination aus „Innovationsfreude und strengen Schutzstandards“, die sicherstellen sollen, dass KI‑Systeme sowohl gesellschaftlichen Erwartungen als auch regulatorischen Vorgaben entsprechen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Responsible‑AI‑Governance, die technische Teams anhand klar definierter Standards lenkt – von Fairness über Sicherheit bis hin zur Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen.
Um Nutzer*innen bessere Kontrolle zu geben, erweitert Microsoft seine Datenschutz‑Tools und Managementoberflächen, die es ermöglichen, persönliche Daten einzusehen, zu verwalten und zu löschen. Das Unternehmen betont, dass Datensicherheit konsequent durch Verschlüsselung und strenge Schutzmaßnahmen gewährleistet wird und keine personenbezogenen Daten für Werbung oder Profilbildung genutzt werden.