Zentrale KI-Trends für 2026
06.01.2026
Die wichtigsten Punkte:
1. Kooperation statt Ersatz: KI wird als „digitaler Kollege“ Teams verstärken, nicht ersetzen. Unternehmen, die diese Zusammenarbeit fördern, erzielen Wettbewerbsvorteile.
2. Sicherheit als Grundlage: KI-Agenten benötigen klare Identitäten, Zugriffsbeschränkungen und integrierte Sicherheitsmechanismen, um Vertrauen zu schaffen.
3. Gesundheitswesen: KI schließt Versorgungslücken, unterstützt Diagnostik, Symptom-Triage und Behandlungsplanung – entscheidend angesichts des globalen Fachkräftemangels.
4. Forschung: KI wird aktiver Teil des wissenschaftlichen Prozesses, generiert Hypothesen und führt Experimente durch.
5. Infrastruktur: Fokus auf Effizienz statt Größe – intelligente, vernetzte „KI-Superfabriken“ optimieren Rechenleistung.
6. Softwareentwicklung: „Repository Intelligence“ ermöglicht KI, Code-Kontext zu verstehen und Qualität zu steigern.
7. Quantencomputing: Hybride Ansätze mit KI und Supercomputern ebnen den Weg für den „Quantum Advantage“ – Durchbrüche in Materialien, Medizin und mehr.
Kernaussage: 2026 markiert den Beginn einer Ära, in der KI und Menschen gemeinsam Innovationen vorantreiben.
Link zum Artikel von Microsoft: Was kommt als Nächstes in der KI: 7 Trends für 2026